Ludwig und das gestohlene Diadem: Eine fast wahre Geschichte

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Ludwig und das gestohlene Diadem: Eine fast wahre Geschichte

Ludwig, der Prager Rattler mit den großen Ohren, ist in München bekannt wie ein bunter Hund. Tausende (Hunde)-Fans auf der ganzen Welt folgen Ludwig auf Facebook und Instagram und auch im Fernsehen ist er ein gern gesehener Gast. Tom Fritsch, Ludwigs Besitzer und Freund, hat mit „Das gestohlene Diadem“ jetzt sein erstes Kinderbuch geschrieben in dem Ludwig die Hauptrolle spielt. Die spannende und lustige Abenteuergeschichte ist mit Bildern von Iris Lengauer illustriert und das Vorwort haben Ludwigs Freundinnen Isabel Varell und Birgit Schrowange geschrieben. Tom Fritsch will mit seinem Kinderbuch jedoch nicht nur unterhalten: Ausgehend von seiner traumatischen Kindheit, möchte er Kindern Mut machen, die sich in einer schwierigen persönlichen oder familiären Situation befinden.

Story: Illustriert ist das Buch mit Bildern von Iris Lengauer. Worum geht es in dem Buch genau? „Ludwig hat in „Das gestohlene Diadem“ einen reichlich miesen Start ins Leben: Er wird mit seinen zehn Geschwistern in dem schmutzigen Zwinger eines skrupellosen Hundezüchters geboren und als Kleinster des Wurfs von seinen Geschwistern gemobbt und wegen seiner großen Ohren ausgelacht.“ Sein einziger Freund ist Edward, die Kellerassel, der ihm von München vorschwärmt: die Stadt, die ein Paradies für alle Tiere ist.

Nach der geglückten Flucht aus den Händen eines Tierhändlers erlebt Ludwig eine Menge an Abenteuern mit Mops, Chihuahua und Co., das dann ein Happy End in der bayerischen Metropole findet – dem Paradies für Tiere. „Das Buch ist eine Hommage an München. Der Beginn der Story spielt sich aber in Wien.

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