Testbericht Imperial DABMAN i450

Testbericht: IMPERIAL DABMAN i450


Mit dem DABMAN i450 hat auch IMPERIAL ein DAB+ Digitalradio mit der Möglichkeit zur Unterbaumontage im Programm. Mit einer aufgeräumten Front im Look gebürsteten Aluminiums, dem zentralen 2,8 Zoll TFT Farbdisplay und einem leicht verständlichen Bedienfeld präsentiert sich das Gerät wertig und übersichtlich. Über vier Gewindehülsen im Boden des Metallgehäuses, kann das Gerät über den mitgelieferten Metallträger unter einem Hängeschrank befestigt werden.

Eine handliche Fernbedienung gibt einfachen Zugriff auf sämtliche Funktionen – und auch die Steuerung via App ist mit iOS- und Android-Geräten möglich. Leicht erreichbar werden an der Frontfläche auch eine USB 2.0-Schnittstelle für digitale Speichermedien und ein Kopfhöreranschluss angeboten. Seitlich schützen zwei runde Lochgitter-Verblendungen die fein auflösenden, nach vorn gerichteten 7 W-Lautsprecher. Ein nach unten gerichteter Basslautsprecher verleiht dem Klang des i450 zusätzlich Volumen.

Mit der Entscheidung für ein 2.1-System in Bassreflexbauweise zeigt IMPERIAL, dass ein Küchenradio keine Klangkompromisse machen muss und liefert mit dem DABMAN i450 auch bei leisen Tönen erstklassigen Sound ab. Über den F-Stecker zum Antennenanschluss der Teleskop oder Wurfantenne aus dem Lieferumfang oder eben einem externen Antennensignal gibt es auch seitens des Empfangs keinen Anlass zur Kritik. Mit Anschlüssen für Line Out, AUX in und LAN sowie WLAN und Bluetooth als Funkschnittstellen zum Empfang von Internetradio und UPnP oder eben Streams von Mobilgeräten zeigt sich der DABMAN i450 trotz des Verzichts auf die Integration von Multiroom- oder cloudbasierten Streaming-Diensten wie z. B. Spotify als echtes MultimediaTalent mit bombastischem Sound.

Quelle: InfoDigital 359